Zwei Rennen und zwei Top-Ergebnisse für Christoph Gobber

Am 18.08.2018 nahm Christoph Gobber wie schon in den Jahren zuvor beim Arlberger Bike Classic teil. Der knapp 20 Kilometer lange Rundkurs um St. Anton hatte vieles zu bieten: 720 Höhenmeter, knackige Anstiege und sehr anspruchsvolle Abfahrten. Der Start erfolgte in der Fußgängerzone. Zu Beginn des Rennens konnten sich Christian Schmitt und Christoph deutlich vom restlichen Feld absetzen. Die beiden fuhren den ersten Anstieg, das folgende Flachstück und die anschließende Abfahrt gemeinsam. Auf der Kuppe des zweiten Anstiegs hatte Christian dann einen minimalen Vorsprung. Allerdings drückte er im Flachen dann so aufs Gas, dass Christoph die Lücke bis ins Ziel nicht mehr schließen konnte. Mit nicht einmal einer Minute Rückstand konnte sich Christoph den zweiten Gesamtrang und den Klassensieg sichern.
Bereits drei Tage später ging die Reise ans andere Ende Tirols. Beim internationalen Radweltpokal in St. Johann stand am Dienstag, dem 21. August ein schwerer Bergsprint auf dem Programm. Bei diesem Lizenzrennen mussten auf gerade einmal 2,5 Kilometer Länge 250 Höhenmeter bewältigt werden. Da gibt es keine Zeit um ins Rennen zu finden, die komplette Renndauer befindet man sich über seinem Limit. Das Rennen war extrem hart, unter anderem auch wegen den heißen äußeren Bedingungen. Christoph gab alles und konnte sich den dritten Rang in der Klasse sichern, gesamt reichte die Zeit sogar für den vierten Platz. Ein traumhaftes Ergebnis bei einem Lizenzrennen! Sieger wurde wie bereits im Vorjahr der Italiener Olivero Simone.

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St. Anton Bike Classic 2018

 

Der 3. Bewerb vom Sport Power Zeitfahr-Cup fand am 24.08.2018 in Heiligenkreuz Richtung Wöglerin statt. Die Teilnehmer, darunter Gert Kolar vom Radteam Leoben hatten an diesem Tag  Glück mit dem Wetter. Bei trockenen Verhältnissen  und starkem Gegenwind war eine Streckenlänge von 7.8 Kilometer und 206 Höhenmeter zu bewältigen.

Gert belegte in der AK 2 ( 40 - 59 Jahre ) den 9. Platz.

 

2. Platz bei den österreichischen Meisterschaften für Powerfrau Kathi Machner

Am 19.08.2018 startete Kathi Machner beim Langdistanzduathlon Powerman wo sie 10 km laufen 76 km Radfahren (1000hm) und nochmals 10 km laufen musste. Das besondere beim Powerman war, dass auch die Weltelite am Start war und man an der Startlinie direkt mit den Profis startete. Der Startschuss fiel um 10 Uhr wo es noch „angenehme" 25 Grad im Schatten hatte. Kathi konnte ihre Bestzeit auf die 10 km laufen mit 4:44 min/km Schnitt und stieg dann aufs Rad. Leider durch das wenige Koppeltraining vom Laufen aufs Rad fühlten sich die Beine sehr schlecht an besonders auf den Anstiegen. Allerdings muss es den meisten so ergangen sein da Kathi trotzdem mit der 5. Schnellsten Radzeit in die Wechselzone kam. Der anschließende Lauf war ein Kampf gegen die Hitze bei nun 36 Grad im Schatten. Nach 4:10 konnte Kathi als 8. Frau gesamt finishen und durfte weil sie dadurch als Frauen Elite gewertet wurde mit den Profis am Podest stehen. Da auch die österreichische Meisterschaften ausgetragen wurden konnte sie die Silbermedaille in der AK 24-29 mit nach Hause nehmen.

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4 Stockerlplätze in derTages und 5 Stockerlplätze in der Gesamtabrechnung!

Die vierte und letzte Station im Lavantaler-ZF-Cup war wie üblich St. Georgen.

Neben den großartigen Einzelergebnissen konnte auch der 2. Platz in der Mannschaftswertung eingefahren werden.

Danke an den HRC-Fischer-Edelstahlrohre Wolfsberg, der trotz immer schwieriger werdenden Auflagen eine perfekte Veranstaltung auf die Beine stellte.

Tages-Ergebnisse:

M2: M. Geretschnig 1. Platz

M4: Ch. Waldhör 1. Platz

M5: W. Kuchler 5. Platz

M6: B. Neff 1. Platz, Stockreiter A. 5. Platz

M7: J. Neff 2. Platz, Kolar G. 5.Platz

M9: G. Waldhör 5. Platz

Gesamtergebnisse:

Mannschaftswertung (M. Geretschnig, B. Neff, J. Neff, Ch. Waldhör, G. Waldhör) - 2. Platz

Einzelwertung:

M2: 1. Geretschnig M;

M4: 2. Waldhör Ch.;

M5: 9. Kuchler W.;

M6: 1. Neff B; 9. Stockreiter A.

M7: 2. Kolar G; 3. Neff J.

M9: 4. Waldhör G.

 

2. Platz in der Gesamtwertung für Bernhard Neff / Master II

5 Stockerlplätze und 2 Steirische Meistertitel im EZF

Vom 10. bis 17.8.2018 fand in Hartberg die 46. Weltradsportwoche statt. Einziger Teilnehmer des RT Leoben über die ganze Woche hinweg war Bernhard, heuer erstmals in der Masterklasse II unterwegs. Und er schlug sich wacker gegenüber der starken Konkurrenz. Prolog Platz 5; Pöllauberg Platz 6; Kaindorf, Schöbling und Grafendorf jeweils Platz 7.

Das Highlight aus Sicht des RT Leoben war am Feiertag das EZF, bei dem auch die steirischen Meister gekürt wurden. Dazu reisten 5 weiter Mitglieder nach Unterrohr an.

Frauen Elite - Machner Kathi, Platz 2

Hobby 5 - Haselbacher Valentin, Platz 1; Waldhör Gerhard, Platz 3

Hobby 3 - Neff Josef, Platz 2

Master I - Van den Oever Thomas, Platz 7 - und Steirischer Meister

Master II - Neff Bernhard, Platz 3 - und Steirischer Meister

Leider überschattete am Renntag 7 (Donnerstag) ein schwerer Unfall die gesamte Veranstaltung. 3 Rennkollegen wurden verletzt, einer davon lebensgefährlich. Das Rennen wurde daraufhin abgebrochen. Am Abend entschied die Rennleitung, dass die Veranstaltung am Freitag mit dem Bergsprint fortgesetzt und beendet wird. Bei diesem Rennen erreichte Bernhard den 6. Platz und sicherte sich damit den 2. Gesamtrang in der Masterklasse II.

Aber in Anbetracht des Ereignisses vom Vortag rückt jedes Ergebnis in den Hintergrund.

Ein Dank an die perfekte Organisation und Sicherung der Strecken über die ganze Woche hinweg.

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Am 15. August galt es für die knapp 50 Teilnehmer der Race around Austria Challenge bei perfektem Wetter 650 km und 6500 hm zu bezwingen. Mit dabei Markus Körner als Fahrer mit seinem Team, bestehend aus Freundin Sarah und Bruder Johann. Verbunden über Funk und ausgeleuchtet vom Pace Car ging es ausgehend von St. Georgen im Attergau im Uhrzeigersinn über die unerwartet hohen „Hügel“ des Inn- und Mühlviertels. Leider plagten Markus ab km 300 starke Knieschmerzen, daher musste er regelmäßig pausieren. Die ersten Sonnenstrahlen brachten neben der perfekten Betreuung aus dem Pace Car wieder die nötige Motivation, um nun auch die Steigungen an der Grenze zur Heimat (Hengstpass, Großalm) zu bewältigen. Trotz Defekt an der Schaltung pushte und pushte das Team im Pace Car und begann dann auch schon zu rechnen. Markus wollte trotz allem mit einer Zeit unter 24 h finishen und gab die letzte Stunde alles… 23:59 h kamen raus. “Größten Dank an das Team, das mir dieses Erlebnis ermöglicht hat.“

Nach ein paar Tagen Regeneration vom Giro delle Dolomiti startete Christoph Gobber bei der am 4. August stattgefundenen Kelchsau Classic. Die Strecke ähnelte mehr einem Zeitfahren als einem Bergrennen, auf 14 Kilometer mussten nur 410 Höhenmeter bewältigt werden. Wie in Tirol üblich, standen auch hier wieder viele und sehr gute Bergfahrer an der Startlinie. Das Tempo war über längere Zeit für Rennverhältnisse „eher gemütlich“, es wurden aber immer wieder Tempoverschärfungen gefahren, welchen Christoph zunächst allen folgen konnte. Über eine Kuppe wurde dann aber so extrem attackiert, dass unser Athlet keine Chance mehr hatte dranzubleiben. „Ein bisschen spürte ich den Giro delle Dolomiti doch noch.“ Christoph erhöhte seine Geschwindigkeit, fand seinen Rhythmus wieder und konnte das Rennen als 17. gesamt und achter in der Altersklasse beenden. „Mit dem Ergebnis kann ich schon zufrieden sein. Die Strecke gehört sicherlich nicht zu meinen Liebsten und die Dolomitenrundfahrt habe ich noch nicht zu 100 Prozent verdaut“

 

Von der WM Stadt Innsbruck hinauf ins Kühtai

Innsbruck ist heuer Gastgeber der UCI Straßenrad WM! Die Stadt freut sich bereits sehr auf das Großereignis, das wird an den vielen geschmückten Verkehrsinseln, Kreisverkehren und Laternen deutlich. Bevor aber die Profiradsportler in Innsbruck Halt machen, durften vergangenen Sonntag die 140 lizenzierten Fahrer und Hobbyradler ihre Leistungen präsentieren. Die 37 Kilometer lange Strecke führte vom Innsbrucker Landestheater auf das 2020 Meter hochgelegene Kühtai. Bis zum Beginn der Steigung in Kematen wurde neutralisiert gefahren. Leider passierte wie im Vorjahr ein Sturz direkt in der Stadt, schuld waren die nassen Straßenbahnschienen. Christoph hatte Glück, der Sturz passierte unmittelbar neben ihm, er konnte aber vorbeifahren. Nach der offiziellen Startfreigabe wurde das Rennen schnell, Christoph kam aber heuer mit den „Wellen“ zu Beginn der Steigung deutlich besser zurecht als letztes Jahr. Unser Athlet versuchte den Berg mit Roman Wienicke (am Vortag AK Tiroler Meister im Bergfahren geworden) hinauf zu fahren. Bei Kilometer fünf vor dem Ziel musste Christoph reißen lassen, das Tempo von Roman war ihm dann etwas zu hoch. Christoph erreichte das Ziel nach 1:11:36 als siebter seiner Altersklasse und 23. Gesamt. Der Sieg ging nach Italien an Michael Spögler vom Team corratec.

Bergkaiser 2018

 

 

AK Sieg für Gert Kolar

Der 2. Bewerb vom Sport Power Zeitfahr-Cup fand am 10.08.2018 in Heiligenkreuz Richtung Hochrotherd statt. Die Teilnehmer, darunter Gert Kolar vom Radteam Leoben hatten an diesem Tag leider kein Glück mit dem Wetter. Bei strömendem Regen und starken Gegenwind war eine Streckenlänge von 8.9 Kilometer und 236 Höhenmeter zu bewältigen. Gert belegte in der AK 2 ( 40 - 59 Jahre ) den 1. Platz.

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Erste Rundfahrt für Christoph Gobber

Es war für unseren jungen Athleten Zeit um den nächsten Schritt im Radsport zu wagen und sich erstmals der Herausforderung eines Etappenrennens zu stellen. Christoph Gobber entschied sich für die 42. Dolomitenrundfahrt, dem Giro delle Dolomiti. Das Rennen führte die Teilnehmer über sechs Etappen mit einer Gesamtdistanz von 600 Kilometern und mehr als 11.000 Höhenmetern durch die traumhafte Bergwelt Südtirols. Die Besonderheit des Rennens war, das nicht die gesamte Etappe zeitgestoppt wurde, sondern immer ein bestimmter Abschnitt. Start und Ziel jeder Etappen war Bozen, Ausnahme war die Etappe auf das Stilfser Joch, hier erfolgte ein Autotransfer. 

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"Bevor ich mit der Beschreibung der einzelnen Abschnitte beginne, möchte ich an zwei Personen besonderen Dank aussprechen. Richi hat mich vor dem Rennen super betreut und mich mit wertvollen Tipps unterstütz. Es ist etwas besonderes, nicht vor Ort in Leoben zu sein und all die Traineranweisungen per Mail zu erhalten und umzusetzen. Aber es hat geklappt! Die zweite Person ist Heinz Kargl. Der ehemalige deutsche Bundesliga Fahrer und Sportliche Leiter hat mich mit der Taktik und dem Material während der gesamten Rennwoche unterstütz".

 

Bianca Bischof gewinnt die Gesamtwertung der Damen!

 

Bei der 6. Austria Top Tour  Veranstaltung konnte man bei  fünf Marathons teilnehmen und sich verschiedene Strecken aussuchen. Gewertet werden die drei besten Ergebnise. Nach insgesamt fünf Rennen in Mörbisch, Lienz, Mondsee und Bad Goisern fand die größte Radmarathon-Rennserie Österreichs in Kaindorf einen würdigen Abschluss. 6 Mitglieder vom Radteam Leoben haben sich heuer zumindest einmal der Herausforderung Austria Top Tour gestellt.

Für unser Radteam Leoben konnten sich heuer 5 Mitglieder in die Gesamtwertung eintragen. Bianca Bischof belegte den 1. Rang im Gesamtklassement sowie in der AK W 25. den 1. Platz in der Österreich Rangliste und den 1. Platz in der  Internationalen Rangliste. Dominik Tantscher AK M 25  1. Platz in der Österreich Rangliste und  1. Platz in der  Internationalen Rangliste, gesamt Platz 10. Johann Körner AK M25 7. Platz in der Österreich Rangliste und  8. Platz in der  Internationalen Rangliste, gesamt Platz 53. Niko Hruschka AK M 30 6. Platz in der Österreich Rangliste und  8. Platz in der  Internationalen Rangliste, gesamt Platz 39. Gert Kolar AK M 55 2. Platz in der Österreich Rangliste und  3. Platz in der  Internationalen Rangliste, gesamt Platz 22.

Da Günter Jeßner nur in Mörbisch am Start war, hat er es leider nicht in die Gesamtwertung geschafft. Mit ingesamt 7 Podestplätzen in der Gesamtwertung, Platz 3 in Mörbisch und Platz 2 in Mondsee (Teamwertung) und Platz 3 Bad Goisern, Platz 1 und Platz 3 in Kaindorf, und etlichen Top Ten Plätzen  dürfen unsere Mitglieder eigendlich sehr zufrieden sein.

Ein Danke an den Veranstalter und an alle freiwillgen Helfern der Austria Top Tour Veranstaltung 2018.

vlnr.: Niko Hruschka, Johann Körner, Gert Kolar, Domink Tantscher, Bianca Bischof

Der X-SPORT Power ZeitFahr-CUP (ex AWR Cup) ist eine Wettkampfserie mit 4 Wettbewerben. Das erste Rennen fand am 27.Juli in Seibersdorf statt. Bei strahlendem Sonnenschein stellten sich 42 Teilnehmer,darunter Gert Kolar vom Radteam Leoben der Herausforderung, die 22 km lange Strecke  in Angriff zu nehmen. Gert belegte in der AK 2  ( 40 bis 59 Jahre ) Platz 13.

Neuer Starterrekord beim Ötztaler Radmarathon:  Am  27.8.2017 waren 4.331 Teilnehmer über die Startlinie in Sölden gefahren und hatten sich auf die 227 Kilometer lange Strecke mit rund 5.100 Höhenmeter gemacht – mehr als je zuvor. Die bisherige Bestmarke lag bei 4.293 Startern. Dominik Tantscher, Thomas Schirnhofer und Gert Kolar vom Radteam Leoben nahmen an dieser Top Veranstaltung teil.  Dominik hatte dieses Rennen leider zu schnell begonnen,seine Zeit bis zum Brenner 3:39.22,8 und dann Richtung Jaufenpass kam der große Einbruch. Dominik wollte dieses Rennen schon beenden,aber zum Glück war seine Freundin Bianca an Ort und Stelle und begleitete ihn mit dem Rennrad einige Meter und überredete ihn zum Weiterfahren. Das war Motivation pur für unseren jüngsten Fahrer, er beendete dieses Rennen mit einer super Zeit von 8:34.03,6 und belegte in der Allgemeinen Klasse Platz 156.  Thomas unser Mountainbiker hatte von Anfang bis zum Schluß ein perfektes Rennen, nur bei den Abfahrten hatte er sich ein bisschen zurückgehalten,weil nach wenigen Kilometern ein schwerer Sturz passiert ist.

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Gert mit Problemen am Timmelsjoch

Mit nur 3500 Trainingskilometer, aber fast 100000 Höhenmeter und 3 Testrennen ( Großglockner, Red Bull Ring und Wachau ) nach Sölden fahren und seine Zeit vom vorigen Jahr um 02 Std 35 Min. zu vebessern ist wirklich eine sehr starke Leistung. Zeit: 10:11.58,6  Master 1 Platz 1007. Bei Gert lief es bis zum Brenner sehr gut, alles nach Plan aber bei der dritten Zwischenzeit (  Jaufenpass ) 7 Minuten zu langsam, eine Zeit unter 9 Std. nicht mehr möglich. An diesemTag kein Problem für Gert, war mit dieser Zeit auch zufrieden. So jetzt ging es weiter bis nach ca. 190 Km die ersten  Krämpfe kamen. Gert konnte leider nicht mehr weiterfahren,mußte öfters vom Rad steigen und einige Meter schieben bis er wieder fahren konnte. Nochmals danke an den jungen Mann der Gert half seine Oberschenkel zu dehnen, so konnte er  weiterfahren und  das Rennen beenden.  Zeit: 9:19.02,2  Master 2 Platz 122.  Bianca begleitete nicht nur Dominik auf den Jaufenpass, sondern die anderen Jungs auch,deshalb ein Danke von Gert und Thomas. Ein großes Lob an die Veranstalter des Ötztalerradmarathon, und natürich an die 1100 Helfer, ohne Diese wäre so eine tolle Veranstaltung gar nicht möglich.

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Am 25.08.2017 fand der 4. Bewerb in Heiligenkreuz statt. Die Strecke Heiligenkreuz - Wöglerin betrug 7.8 Km .Mit 63 Startern gab´s wieder ein ansprechendes Starterfeld beim vorletzten Lauf zum Röhsler Cup 2017. Gert Kolar war als einziger vom Radteam Leoben bei diesem Rennen am Start. Leider mußte Gert dieses Rennen nach 1.1 Km wegen Defekt beenden.( Schraube vom Schaltauge hat sich gelöst,deshalb weiterfahren nicht mehr möglich) Dennoch hatte Gert Riesenglück,ist leider ausgeschieden aber trotzdem als letzter in der Wertung. Am 8. September steigt dann dieses Finale mit dem Lauf in Bierbaum am Kleebühel , die Gesamtwertung wird erst im letzten Rennen entschieden. 

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Platz 2 am Erzberg sowie Sieg in Kärnten für Fritz Kampusch

Beim Erzberglauf hat Friedrich Kampusch den 2.Platz mit einer Zeit von 1:15 h gemacht. Aber beim gestrigen Panaceo-Triathlon am Faakersee über die Olympische Distanz hat Fritz seine gute Form bestätigt und das Treppchen mit Platz 1 dieses Mal ganz oben erklommen.

Nächstes Wochenende steht noch ein Wettkampf in der Mitteldistanz in Podersdorf an, bevor es dann ab zum Ironman aufHawaii geht.

 

Dort wo vor kurzen noch die Stars der MotoGP die physikalischen Gesetze aushebelten, war diesmal reine Muskelkraft und eine langer Atem gefragt. Was im Motorsport nicht zur Geltung kommt, schießt einem beim hochfahren der 12% Steigung zur Remuskurve gnadenlos ein. Trotzdem ist es schon ein besonderes Erlebnis, diese Rennstrecke mit dem Rennrad zu bezwingen-wobei es die Rauchkurve etwa schon verlangt den Hintern mal zusammen zu kneifen.

Vier Radteam Leoben Fahrer  gaben sich das Feeling über Eine bzw.drei Stunden Renndistanz.

Ein Stunden Rennen :  6. Chris Waldhör

                                 9. Werner Kuchler 

                                21. Gerhard Waldhör

Drei Stunden Rennen:  6. Andi Rathgeb

 

 

Bergsprint auf die Hochfeldalm

Vergangenen Dienstag, den 22.08.2017, nahm Christoph Gobber ein weiteres Lizenzrennen in Angriff. Ein schwieriger Bergsprint mit 2,5 km Länge und ca. 270 Höhenmetern verlangte den Teilnehmern alles ab. Christoph kam perfekt mit der Strecke klar und sicherte sich in 10:12,92 mit nur ca. sechs Sekunden Rückstand auf den Klassen - und Gesamtsieger Olivero Simone aus Italien den 2. Platz (gesamt 3. Platz)

25. Österreichische Radmeisterschaften der Feuerwehren Bericht von Thomas Mitsche

Strömender Regen bei der Startnummern Abholung gegen 12 Uhr trotz dem Regen und befahren der Strecke freute ich mich auf den Start. Der Kurs begann mit Highspeed 10 km fast nur Bergab auf der Bundesstraße Richtung Hartberg. Der Rückweg sehr hügelig es Waren doch 370 HM zu bewältigen. Bei der Abbiegung hatte ich einen kleinen Sturz weil ich Zeit holen wollte. Zum Glück ist nichts passiert außer Zeitrückstand. Am Ende reichte es für den 6. Platz meiner AK.  Im Großen und Ganzen eine Topveranstaltung der FF. Friedberg hätte sich mehr Starter verdient aber das Wetter machte einen Strich durch die Rechnung. Topkurs und Absicherung. Danke an den Veranstalter.

 

Sieg für Christoph Gobber auf der Kurzdistanz

Am 19.08.2017 bestritt Christoph Gobber den Arlberg Bike Classic, ein Bikemarathon rund um St. Anton mit 23,7 km und 728 hm. Die Wetterprognosen waren für den Renntag denkbar schlecht, glücklicherweise hat es in der Früh aufgehört zu regnen, allerdings war die gefährliche Startphase (eine asphaltierte Abfahrt) noch feucht und rutschig. In dieser hat der spätere Gesamtsieger Christian Schmitt das Tempo angegeben, Christoph musste eine Lücke aufgehen lassen. Den kommenden Anstieg fuhren Christoph und ein weiterer Verfolger gemeinsam, dieser in der Abfahrt aber mehr Risiko in Kauf nahm und ein paar Meter Vorsprung herausfahren konnte. Am Berg konnte Christoph wieder aufschließen, überholte seinen Gegner und versuchte, das Tempo hoch zu halten um einen Vorsprung für die nächsten Abfahrten zu haben. Diese Entscheidung ging auf und so wurde Christoph mit dem Klassensieg und dem 2. Gesamtrang belohnt.

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1 Meistertitel und 8 Podestplätze in Hartberg

 

Hartberg war auch heuer wieder für Bernhard eine Reise wert. Herrliches Wetter, spannende Rennen und jeden Tag ein Stockerlplatz. Mit den Plätzen 2 x Erster, 3 x Zweiter und 3 x Dritter beendete Bernhard den bis zuletzt spannenden Dreikampf in der H3 als Gesamt-Zweiter, hinter dem überragenden Belgier Frank Suys und vor Herbert Ferstl vom Team Rennradreisen.

Beim abschließenden EZF waren außer Bernhard noch 8 Fahrer vom Radteam Leoben am Start, wobei Thomas Van den Oever in Klasse M1 den Steirischen Meistertitel einfuhr. 

Beim abschließenden Paarzeitfahren war unser Obmann Richard mit seinem Sohn Christof am Start und sicherte sich in der Klasse Vater&Sohn den ausgezeichneten 3. Platz.

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Platz 2 in der Gesamtwertung der Hartberger Weltradsportwoche für Bernhard Neff.

Zu den Fotos & Ergebnissen >>>

Sandra König vom Hitradio Ö3 radelt 3 Wochen durch unser schönes Österreich und moderiert dabei jeden Tag von 9-12 Uhr. Ihre Strecke führte sich auch durch unseren Bezirk.  Mitglieder des Radteam Leoben begleiteten sie an 2 Tagen von Hieflau bis St.Lorenzen im Mürztal und hatten jede Menge Spaß an der Sache.

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Zwischenstopp in Leoben

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Etappenziel in St.Lorenzen

 

Vergangenes Wochenedne startete Christoph Gobber beim Bergkaiser, einem schweren Bergrennen mit 36 km und über 1400 Höhenmeter. Um 09:00 erfolgte der Start vor dem Innsbrucker Landestheater, das Fahrerfeld wurde anschließend zehn Kilometer neutralisiert durch die Stadt bis nach Kematen geführt. Bereits nach 1,6 Kilometer ereignete sich neben Christoph ein schwerer Sturz, bei diesem er glückerlicherweise nicht verwickelt war, allerdings wurde daraufhin das Tempo stark reduziert, damit die Gestürtzen problemlos aufschließen konnten. Nach der offiziellen Startfreigabe ging es zunächst über stark welliges Gelände, welches es Christoph schwer machte, einen guten Rythmus zu finden. Nach 1:14:52 erreichte er als 8. in seiner Klasse das Kühtai (2020 m).

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AK Platz 2 für Mäx Maierbichler

Markus Maierbichler vertrat die Farben des Radteam Leoben beim MTB Rennen auf die Dürriegelalm. Bei strömenden Regen belegt er unter den 45 Teilnehmern in der Gesamtwertung Platz 4 und fuhr in seiner Altersklasse 2 auf den guten 2. Platz.

3 Podestplätze für Radteam Leoben

Nach 5 spannenden Rennen ist die Austria Top Tour zu Ende.Bei den fünf Marathons kann aus vielen verschiedenen Strecken gewählt werden, gewertet werden die drei besten Ergebnisse. Es gibt sowohl eine internationale als auch eine rein österreichische Rangliste. 9 Mitglieder vom Radteam Leoben haben sich heuer zumindest einmal der Herausforderung Austria Top Tour gestellt, wovon Christof, Niko,  Dominik und Gert es in die  Gesamtwertung geschafft haben. Bei Vorjahressieger Christof ( Defekt im letzten Rennen ) und Niko ( verletzungsbedingt ) lief es heuer leider nicht so wie es sein sollte.

Platzierung :

Dominik Tantscher M-25 National Platz 2 International Platz 4

Niko Hruschka       M-30 National Platz 9 International Platz 11

Christof Zach         M-40 National Platz 5 International Platz 6

Gert Kolar              M-55 National Platz 1 International Platz 2

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von links, Christof, Dominik, Gert und  Niko

Im Land der Tempelritter Bericht von Christof Zach

Wenn man bei einem Granfondo in Italien startet ist es naheliegend das Wochenende auch gleich für einen Kurzurlaub zu nutzen. Wenn dann jener Radmarathon in Friaul Julisch Venetien nahe dem für seinen Schinken weltbekannten Ort San Daniele stattfindet umso besser. Abseits der bekannten Tourismuspfade gibt es auch vielerlei andere kulinarische Köstlichkeiten zu entdecken und es mangelt nicht an Gelegenheiten den vorzüglichen Wein aus der Region zu verkosten.  

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Bei 35° im Schatten ist ein Badetag im türkisblauen, kaltem Wasser am Ufer des Tagliamento der von Tarvis bis Latisana durch das gesamte Kanaltal fließt sehr erfrischend und ein echter Geheimtipp. 

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Das Rennen

Beim Granfondo dei Templari mit Start in San Quirino sind auf 138km 2400 Höhenmeter zu bewältigen. Die Strecke führt über den wunderschönen Clauzetto zum Lago di Radona und über den mit vielen Serpentinen gespickten Poffabro inklusive einer 3,7km langen Tunnelfahrt retour.