Glocknerkönig 2022

Am 5. Juni fand nach 2-jähriger Pause wieder der Glocknerkönig mit über 2200 Teilnehmern statt, bei dem sich unter den Teilnehmern auch Robert und Thomas Ofner vom Radteam Leoben befanden.

Für beide war es das erste Rennen bei dem sie dass Radteam Leoben vertreten durften. Leider noch inoffiziell da die Anmeldung für den Glocknerkönig 1 Jahr vor dem Vereinseintritt stattfand.

Für Robert war es zudem die erste Rennteilnahme, welche sich in einem deutlich erhöhten Ruhepuls zeigte. Für Thomas war es eine bekannte Situation, nachdem er bereits beim Ötztaler Radmarathon 2019 teilgenommen hatte.

Für die Teilnehmer ging es zunächst die ersten 10 km über flaches Terrain von Bruck a.d. Glocknerstraße zügig in Richtung Fusch und weiter bis zum Beginn der Großglockner Hochalpenstraße, welche sich mit 17km, 1600hm und durchschnittlichen 9% Steigung, und gelegentlich bis zu 12% Steigung präsentierte.

Nachdem sich dass Wetter über Nacht ausgeregnet hat, zeigte sich der Großglockner anfänglich noch mit Nebel bedeckt kurz darauf von seiner schönsten Seite. Mit idealen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein konnten sich Robert und Thomas erfolgreich nach vorne arbeiten und viele Plätze gut machen.

Ab einer Höhe von rund 2000 Metern stellte sich der Wind als immer stärker werdendes Hindernis den Teilnehmern in den Weg, was leider bei einzelnen Fahrern bergauf sogar zum Sturz führte. Unsere Athleten blieben zum Glück verschont.

Robert konnte durch erfolgreiches Pacing seine Leistung bis zum Schluss durchziehen, und hatte sogar noch ein Korn übrig für seinen ersten Zielsprint. Er durfte sich über den 105ten Platz bzw. 37ten Platz in seiner Altersgruppe mit der Zielzeit 1:41:07 freuen.

Thomas konnte seine Ausdauer und Stärke ganz besonders unter Beweis stellen, da er knapp eine Woche zuvor noch mit Bronchitis (!) das Bett hüten musste. Er konnte ebenfalls eine solide Dauerleistung abgeben und kam nach 1:58:40 als 278ter bzw. 69ter in seiner Altersgruppe ins Ziel.

Für beide bedeuten die Ergebnisse einen Platz im ersten bzw. zweiten Startblock im Jahr 2023.

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